Bildungslandesrätin Beate Palfrader, Schülerunionsobmann Max Hagenbuchner, VP-Jugendsprecherin LA Sophia Kircher (v.l.)

SchülerInnenparlament wird landesgesetzlich verankert

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VP-Kircher: „Meilenstein für die Tiroler Jugend“

Auf Antrag von LH Günther Platter und Bildungslandesrätin Beate Palfrader hat die Tiroler Landesregierung heute beschlossen, die rechtlichen Vorbereitungen für die landesgesetzliche Verankerung des „Tiroler SchülerInnenparlaments“ zu starten.

 VP-Jugendsprecherin LA Sophia Kircher freut sich über diesen Meilenstein: „Die Verankerung des Schülerparlaments im Landesgesetz macht nicht nur inhaltlich Sinn, sondern ist auch ein starkes Zeichen der Wertschätzung für das große Engagement, das die Tiroler Schülervertretung an den Tag legt. Einer jahrelangen Forderung – auch der Jungen Volkspartei – wird damit Rechnung getragen.“

Zukünftig soll die SchülerInnenvertretung das Recht haben, mindestens einmal pro Semester ein Schülerparlament abzuhalten. Darüber hinaus soll die Einrichtung eines SchülerInnenparlamentes an jeder Schule ermöglicht werden. Mit dem heute einstimmig beschlossenen Antrag, der auch im Regierungsprogramm der Tiroler Landeskoalition festgeschrieben wurde, wird der Verfassungsdienst des Landes mit der Erarbeitung der rechtlich notwendigen Grundlagen beauftragt. VP-Jugendsprecherin Sophia Kircher: „Auch wenn eine fundierte Vorbereitung natürlich wichtig und notwendig ist, werde ich mich dafür stark einsetzen, dass diese möglichst rasch vonstattengeht. Tirols Schülervertreterinnen und Schülervertreter haben lange auf diesen Tag gewartet. Jetzt heißt es, keine Zeit mehr zu verlieren.“