Tirol beim Wolfsmanagement gut aufgestellt

Starke Zusammenarbeit von Jägern, Landwirtschaft und Politik.

„Der aktuelle Fall zeigt einmal mehr, dass die Zusammenarbeit zwischen Jägerschaft, Landwirtschaft und Politik in Tirol hervorragend funktioniert“, so reagiert heute VP-Klubobmann und Umhausener Bürgermeister Jakob Wolf auf die Bekanntgabe, dass der Risikowolf im Bezirk Landeck rasch entnommen werden konnte.

Nach dem Auftreten eines Schad- und Risikowolfes konnte durch das koordinierte Vorgehen aller Beteiligten rasch gehandelt werden. „Gerade in sensiblen Bereichen wie dem Schutz unserer Dörfer und Almen braucht es klare Abläufe und ein entschlossenes Vorgehen. Dass hier schnell reagiert werden konnte, ist ein Beweis dafür, dass unsere geschaffenen Strukturen greifen“, stellt Wolf fest.

Ein besonderer Dank gilt der Tiroler Jägerschaft, die mit hoher Fachkompetenz und Verantwortung zur Lösung beigetragen hat. „Wenn Schad- und Risikowölfe auftreten, ist die rasche Entnahme oft die einzig sinnvolle Maßnahme, um weiteren Schaden zu verhindern und die Sicherheit für Mensch und Tier zu gewährleisten“, sagt Wolf.

Die bestehenden rechtlichen Rahmenbedingungen ermöglichen dabei ein zügiges Einschreiten. „Nur durch diese klaren gesetzlichen Grundlagen und die reibungslose Zusammenarbeit aller Beteiligten ist es möglich, rasch und effektiv zu handeln. Das ist entscheidend für den Schutz unserer bäuerlichen Betriebe, unserer Almen und unserer Bevölkerung“, so Wolf abschließen

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