Budget ohne Wasserzins
Die Bundesregierung hat sich auf die Leitlinien für das Bundesbudget 2027/28 geeinigt. Damit ist auch die vom SPÖ geführten Finanzministerium ins Spiel gebrachte Steuer auf Wasserkraft vom Tisch. Der Finanzsprecher der Tiroler VP LAbg. Martin Mayerl begrüßt, dass sich die Position speziell der westlichen Bundesländer durchgesetzt hat.
„Die Landeshauptleute aus dem Westen haben sich zurecht gegen eine solche Belastung zu Lasten erneuerbarer Energie gestellt. Es wäre nicht gerecht gewesen, wenn jene draufzahlen, die verantwortungsvoll gewirtschaftet und den Ausbau der erneuerbaren Energie vorangetrieben haben“, so LAbg. Mayerl.
„Einen Zins auf Wasser hätten zum Großteil die westlichen Bundesländer und damit schlussendlich die Menschen in Tirol mit teurer werdendem Strom bezahlt. Dieser Umverteilungsvorstoß von West nach Ost des SPÖ-Finanzministers ist nun gottseidank vom Tisch“, so Martin Mayerl weiter.
